Technologie im Zeichen der Umwelt

Starten Sie jetzt die Energiespar-Initiative mit IBM!

Entdecken Sie die branchenführenden Technologien der IBM für mehr Energie-Effizienz in Unternehmen. IBM bietet Ihnen dafür überzeugende Lösungen, die den Stromverbrauch signifikant verringern und die Energiekosten spürbar senken können.

Informieren Sie sich jetzt über IBM BladeCenter Systeme und das IBM Cool Blue Portfolio. Und erfahren Sie, warum IT mit IBM auch grün ist.
 
Weniger Verbrauch durch Technologie und Design
Sparen Sie jetzt 40 % der jährlichen Energiekosten gegenüber Standard-Rack-Servern – mit IBM BladeCenter Systemen.

Das IBM BladeCenter setzt intelligente Technologien für Energie-Management ein - darunter auch Netzteile mit einer Energieeffizienz von mehr als 90 %. Im Vergleich zu herkömmlichen Netzteilen, die meist nur 60 % bis 70 % aufweisen können, spart man mit den Netzteilen der IBM BladeCenter bis zu 28 % Strom. Die gemeinsame Kühlung im BladeCenter mit hochwirksamen Lüftern verbraucht bis zu 60 % weniger Strom als andere Lösungen. Dazu tragen auch sparsame Komponenten wie z. B. Prozessoren mit niedrigem Energieverbrauch bei.

Weitere wichtige Innovationen von IBM in der BladeCenter Architektur sind außerdem:
  • eine gemeinsam genutzte Stromversorgung mit energie-effizienten Netzteilen, um Spitzenleistung auch unter Niedrigstrombedingungen zu erzielen
  • die IBM Calibrated Vector Cooling Technologie, die für jede Komponente zwei Belüftungswege vorsieht und damit sowohl die Verfügbarkeit und Lebenszeit der Komponenten erhöht als auch überflüssige Luftbewegungen reduziert
  • Design-Innovationen auf der Switchebene können die Energie-Effizienz bei Blade-Servern ebenfalls voranbringen. IBM ist der erste Anbieter von Blade-Servern, der 10-G-Ethernet-Konnektivität in ein Blade System zu einem Blade Server hineingelegt hat. So bringt der 10-G-Ethernet-Switch von Blade im IBM BladeCenter einen optimierten Durchsatz zwischen jedem BladeCenter Server in einem System und zum Netzwerk und kann um bis zu 95 % energie-effizienter sein als externe Switchlösungen.
  • alle Komponenten der Flashspeicherkarte werden nicht mechanisch bewegt, so liegt der Energieverbrauch des IBM 4 GB Modular Flash Drive beispielsweise um bis zu 95 % unter dem eines traditionellen Festplattenlaufwerks, das sich dreht. Allein durch die Speicherkomponenten bedeutet dies eine Reduktion der Hitzeentwicklung im BladeCenter um bis zu 50 %. Und damit einhergehend fallen auch die Energiekosten geringer aus.

Energiesparende Prozessoren
IBM bietet Systeme mit Prozessoren nach Branchenstandard an, die sich durch einen überzeugend niedrigen Stromverbrauch auszeichnen. Dabei bieten sie aber dieselbe Anwendungsleistung wie Prozessoren mit höherer Wattzahl, verbrauchen jedoch deutlich weniger Strom.

Hier ein kurzer Überblick für Sie:
  • Systeme mit Intel Xeon Quadcore-Prozessor: HS21, x3550 und System x3650 arbeiten auf der Grundlage eines Quadcore-Prozessors mit 50 Watt.
  • Systeme mit AMD Opteron™ Dualcore-Prozessor: LS21, LS41 und System x3655 arbeiten auf der Grundlage von AMD Opteron™ Dualcore-Prozessoren (68 Watt) mit niedrigem Stromverbrauch.
  • Intel Xeon Dualcore-Prozessor: Ausgewählte Modelle des BladeCenter HS21 sind mit Xeon Dualcore-Prozessoren mit 35 oder 40 Watt ausgestattet.
Das IBM Cool Blue Energie-Effizienz Portfolio
IBM hier für Sie die wichtigsten Elemente des Cool Blue Portfolios aufgeführt. Lernen Sie jetzt die cleveren Cool Blue System- und Management-Tools kennen – für eine optimale thermische Nutzung vorhandener Ressourcen:

  • Mit der Software, die übrigens für IBM BladeCenter und System x Server ohne zusätzliche Kosten verfügbar ist, können Sie den aktuellen Energieverbrauch und die Wärmeausstrahlung messen. Sie können sogar den Energieverbrauch eines einzelnen Servers oder einer Server-Gruppe zu jedem Zeitpunkt nach oben begrenzen. In Zukunft wird es mit PowerExecutive sogar möglich sein, Energie-Policies über Servergruppen hinweg zu entwickeln, um Energieressourcen dynamisch umzuverteilen.
  • IBM Thermal Diagnostics:
    Dieses industrieweit erste Thermo-Analyseprogramm kann durch Hitze verursachte Probleme exakt feststellen und beheben. IBM Thermal Diagnostics stellt Ihnen dabei Informationen zur Verfügung, damit Sie die Wärmeausstrahlung im Datenzentrum überwachen und die Ursache von Fehlern – wie z. B. einen Ausfall der Klimaanlage – schneller und exakter feststellen können. Diese Technologie scannt zu diesem Ziel regelmäßig die verschiedenen Bestandteile des Rechenzentrums und registriert Daten über laufende Maschinen, Leistung und Temperatur. Und erstellt ein virtuelles Modell der verschiedenen Bestandteile des Rechenzentrums, ein „Wahrscheinlichkeits-Szenario“ – damit ist es möglich, Hitzeprobleme automatisch zu lokalisieren, sobald sie auftreten. Auf dieser Basis können dann PowerExecutive, IBM Director oder Service-Prozessoren aktiviert werden, die auf wärmebedingte Probleme schnell und effektiv reagieren.
  • Calibrated Vectored Cooling:
    System x Rack-Server und IBM BladeCenter Gehäuse wurden speziell im Hinblick auf die Kühlanforderungen der in diesen Systemen enthaltenen Komponenten konzipiert, um Ihnen ein Höchstmaß an Energie-Einsparungen zu bieten. So profitieren Sie jetzt von intelligenten Technologien zur Optimierung des Luftstroms, zur Position des Lüfters und zur Zonenkühlung, um den Luftstrom in Blade- und Rack-Servern bestmöglich nutzen zu können. Und um eine optimale Effizienz bei der Kühlung zu erreichen.
  • IBM Power Configurator:
    Das Stromkalkulations-Tool hilft Ihnen bei einer besseren Planung der Server- und Strominfrastruktur. So können Sie etwaige Energiekosten bereits vor dem Kauf einschätzen.
  • IBM Rear Door Heat eXchanger:
    Ein cleveres Tool, das einfach auf der Rackrückwand angebracht wird, um ausströmende heiße Luft mithilfe eines eigenen Kühlkreislaufes (bis 15 kW) zu kühlen. Dank dieser wassergekühlten Rückwand können lokale Hot Spots einfach vermieden werden. Ein Bedarf an zusätzlichen Lüftern besteht nicht – der IBM Rear Door Heat eXchanger ist somit energiesparend im Betrieb.
  • IBM Virtualisierung:
    Mehrere virtuelle Server teilen sich einen physischen Server. Damit erreichen Sie nicht nur eine höhere Auslastung Ihrer physischen Server, sondern können gleichzeitig Energie sparen – unbenutzte Ressourcen verbrauchen eben keine Energie.